Seit März dieses Jahres trifft sich die SPD-Spitzenkandidatin Natascha Kohnen regelmäßig in ganz Bayern mit interessanten Menschen zum öffentlichen Dialog. Mal mit der früheren Ministerin Renate Schmidt, mal mit einem fränkischen Spitzenwinzer, mal mit dem Kabarettisten Urban Priol.
Am 07. Juni hat sich Natascha Kohnen in Starnberg mit dem Autor Jan Weiler zum Gespräch verabredet. Jan Weiler ist einer der erfolgreichsten deutschen Schriftsteller. Er schreibt Romane, Kolumnen, Drehbücher, Hörspiele und Reportagen. Seine Bücher haben bisher eine Gesamtauflage von mehr als drei Millionen Exemplaren erreicht.

Jan Weiler arbeitete 11 Jahre bei der Süddeutschen, zuletzt als Chefredakteur des SZ Magazins. Im Herbst 2003 erschien sein Debütroman „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ (2009 verfilmt, über 1,3 Millionen Besucher). Im März 2014 erschien sein zweiter Bestseller „Das Pubertier“.
2015 hat Jan Weiler als neue Figur den Kriminalhauptkommissar Martin Kühn eingeführt: „Kühn hat zu tun“. Im März dieses Jahres ist das zweite Werk der Reihe als „Kühn hat Ärger“ erschienen. Wesentlich anhand dieser Romane werden Themen der Zeit beleuchtet und mögliche Antworten diskutiert.
Gastgeberin des Gesprächs ist Christiane Kern, Starnberger Kandidatin für den Landtag und – kein Zufall – ebenfalls Hauptkriminalkommissarin.

Donnerstag, den 7. Juni 2018, 19:00 Uhr
Undosa in Starnberg

Der SPD Kreisverband und der SPD Ortsverein Andechs laden heuer gemeinsam ein zum traditionellen Neujahrsempfang: Wir freuen uns, zum Auftakt eines spannenden politischen Jahres Natascha Kohnen, stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende, bayerische SPD-Landesvorsitzende und designierte Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2018, als Festrednerin begrüßen zu dürfen. Sie wird ihre Vorstellung einer „Politik auf Augenhöhe“ erläutern: „Wir haben es selbst in der Hand, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Finden wir uns mit Ungerechtigkeiten ab oder gestalten wir? Schauen wir zu, wie immer mehr Menschen abgehängt werden oder nehmen wir möglichst alle mit?“ so Natascha Kohnen. Die SPD Andechs feiert zudem heuer ein rundes Jubiläum: Vor 90 Jahren wurde der SPD-Ortsverein Andechs gegründet. Für Musik sorgen der Gilchinger Bürgermeister Manfred Walter gemeinsam mit dem Wesslinger Gemeinderat Claus Angerbauer. Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen. Der Neujahrsempfang findet statt am Sonntag, 14. Januar 2018, um 11 Uhr im Festsaal des Klostergasthof Andechs, Bergstr. 9, 82346 Andechs

Wir verabschieden uns aus dem alten Jahr mit diesem Winterbild aus unserer schönen Gemeinde. Es könnte sinnbildlich auch für den Schlingerkurs der SPD in Sachen „Regieren ja oder nein?“ stehen. Hoffen wir, dass unsere Partei im Neuen Jahr rasch wieder einen geraden Kurs findet. Dabei gilt: Erst wird verhandelt – und dann haben die Mitglieder das Wort.

Für die Wahlen in Bayern im Herbst 2018 hat der Kreisvorstand  am 20.12. Sissi Fuchsenberger (Bezirk) und Christiane Kern (Landtag) nominiert. Weiterlesen

Vor 71 Jahren – Ende April 1945 – bewegte sich ein Zug von Häftlingen vom KZ Dachau über das Würmtal nach Starnberg und  weiter über Kempfenhausen, Berg  und Aufkirchen nach Wolfratshausen.  Am Mahnmal vor dem Landratsamt in Starnberg wurde gestern an sie erinnert. Johano Strasser aus Berg, Publizist, Schriftsteller und Weiterlesen

„Wer mit 20 kein Sozialist ist, hat kein Herz – wer es mit 40 immer noch ist, hat keinen Verstand!“ Dieses Winston Churchill zugeschriebene Zitat beschreibt den visionären Zustand der Jugend und die Ernüchterung der Etablierten. Die Schriftstellerin Rehzi Malzahn, als Theresa Bullmann in Berg Weiterlesen

Am Ende des Jahres 2015 sind alle vier  Windenergieanlagen der „Bürgerwind Berg GmbH & C0.KG“ am Netz und speisen partiell ein: bis jetzt mehr als 457.000 kWh. (Die Vergütung von 8,9 ct/ kWh für die kommenden 20 Jahre konnte so gerade noch rechtzeitig gesichert werden.) Dem Ziel des Landkreises, bis 2035 die im Landkreis genutzte Energie CO2-frei zu erzeugen, sind wir einen großen Schritt näher gekommen. Der Berger Gemeinderat hat Standfestigkeit und Rückgrat bewiesen, den einmal eingeschlagenen Weg zum Wohle der Umwelt und der Menschen trotz vieler Anfeindungen konsequent zu Ende zu gehen. Unser nächstes Ziel: Die Mobilitätswende! Mit der Ausweitung des ÖPNV im Landkreis ist ein erster Schritt getan –  mit der Förderung der E- Mobilität geht es weiter.
Allen Gemeindebürger/innen ein gesundes, erfolgreiches und (wind)-ertragreiches 2016!

Jährlich wird im Landkreis Starnberg der Energiepreis vergeben. Dabei sollen Personen/Körperschaften bedacht werden, die sich um die Energiewende besonders verdient gemacht  und deren Projekte Vorbildcharakter haben. Die Gemeinde Berg wird mit ihren vier Windenergieanlagen, die im Spätherbst einspeisen werden, und womit jährlich ca. 13.000 t CO2 vermieden werden,  die  Energiewende im Landkreis ein großes Stück voranbringen.

Das Gremium hat heute einstimmig dem Antrag der SPD-Fraktion zugestimmt, Fracking und Probebohrungen im Zusammenhang mit Fracking nicht zuzulassen.Antrag Fracking Berg Vs2
Das britische Energie-Unternehmen Terrain Energy hat sich bereits die Erlaubnis gesichert, südlich von München, auch im Landkreis Starnberg, nach Kohlenwasserstoffen, also Erdgas und Erdöl, zu suchen.
Im Jahr 2005 beschloss der Starnberger Kreistag, das Ziel einer CO2-freien Energieversorgung des Landkreises bis 2035 zu unterstützen. Unter diesem Aspekt wäre es kontraproduktiv, Aktivitäten zur Aufsuchung und Förderung fossiler Energievorräte zu ermöglichen.
Die Gemeinde Berg, die sich mit der Errichtung der Windenergieanlagen bewusst für einen nachhaltigen Weg der Energieerzeugung entschieden hat, positioniert sich mit der Annahme des SPD-Antrags  im Sinne der Energiewende.

Der Umweltausschuss des Landkreises hat heute grünes Licht gegeben für eine deutliche Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) u.a. für die Gemeinde Berg. Weiterlesen

An diesem Tag, um diese Ortszeit kam es zur Katastrophe von Fukushima – und Deutschland stieg aus der Atomkraft aus. Die Energiewende allerdings setzte schon früher ein, im Landkreis Starnberg 2005. Vor fünf Jahren trieben die Berger ihre Energiewende voran und projektierten vier Windräder, die im Dezember diesen Jahres einspeisen werden. Heute berichtet die SZ, dass die noch anhängigen Normenkontrollklagen  einer Nachbargemeinde und von drei Privatleuten verworfen wurden, eine Revision wurde abgelehnt. Dem Bau der vier Windenergieanlagen steht nun nichts mehr im Wege, die Investitionen der Gemeinde, vieler Berger und Landkreisbürger in die Berger Bürgerwind GmbH und Co. KG ermöglichen den Betrieb. Eine alte Forderung der Berger SPD: „Energie in Bürgerhand“ ist dabei, umgesetzt zu werden.