In der Gemeinde Berg wird gebaut wie nie – trotz irrwitziger Grundstückspreise. Oft sind es ältere Häuser oder Villen aus den 60er/70er Jahren, die abgerissen und durch neue ersetzt werden. Immer ist die neue Bebauung dichter, größer, luxuriöser, teuer. Der Bauboom trägt daher nichts zur Lösung unseres Wohnungsproblems bei – das ist der Mangel an erschwinglichen Wohnungen für jüngere Leute, Alleinstehende und Familien.

Wir müssen daher andere Wege gehen. Das Konzept „Wohnen für Hilfe“ wird schon in einigen Städten und Gemeinden in der Bundesrepublik erfolgreich praktiziert und hat es jetzt auch in den Koalitionsvertrag (S. 27, Zeile 1098) geschafft.
Dabei geht es darum, Leute, die Wohnraum haben, aber aus welchen Gründen auch immer nicht über den offiziellen Mietmarkt vermieten wollen, und (oft junge) Leute, die Wohnraum suchen, zusammen zu bringen. Genau ist dieses Konzept in unserem neuen Bürgerbrief beschrieben, der derzeit an alle Haushalte in der Gemeinde verteilt wird. (http://spd-berg.de/wp-content/uploads/sites/6/2018/02/BB-2018-02_final.pdf)
Die Berger SPD hofft, auf diesem Wege den angespannten Mietmarkt ein wenig zu entzerren.
Zwei interessante Veranstaltungen sind im Bürgerbrief angekündigt: Regieren oder NoGroKo? am 22.2.  und Politik und Polizei am 27.2.   eine kurzweilige Diskussion mit der Landtagskandidatin Kriminalhauptkommissarin Christiane Kern und unserem Mitglied und Krimi-Autor Anton Hunger. Beide Veranstaltungen beginnen um 20:00 und finden in Farchach, bei Müller’s auf der Lüften statt.

 

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