In unserer Gemeinde gibt es viele ältere Häuser, die vielleicht nicht mehr dem Standard heutiger Neubauten entsprechen, aber doch das Ortsbild prägen und Heimat sind. Im ganzen Gemeindegebiet werden viele solcher Häuser jetzt abgerissen und durch größere, teure Neubauten ersetzt. Das ist nicht immer eine Verschönerung und es schafft meist auch keinen Wohnraum, der für Normalverdiener erschwinglich ist. Eine Alternative kann das behutsame Modernisieren im Bestand sein. Beispiele: Ein größeres Haus, in dem nur noch eine Person allein lebt, könnte man aufteilen und eine Einliegerwohnung einbauen – das steigert den Wert und kann die Lebenssituation verbessern (z.B. durch „Wohnen für Hilfe“ http://www.wohnen-fuer-hilfe.de/). Oder ein Haus, dessen Bewohner verstorben sind, kann mit relativ geringem Aufwand so umgebaut werden, dass daraus eine oder mehrere Mietwohnungen entstehen. So wird Leerstand vermieden, ohne dass wertvolle Flächen verbraucht werden.
Mehr am Donnerstag, den 28.6.18 um 20:00 in Farchach auf der Lüften und im aktuellen Bürgerbrief vom Juni 2018

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