Am 22. Februar um 18:30 stellen sich alle vier Kandidaten den Fragen des Publikums in der „Post“ in Aufkirchen: Der amtierende Bürgermeister Rupert Steigenberger, den die Berger SPD unterstützt (siehe Wahl 2026 „unser Bürgermeister“), sein Herausforderer Sebastian Gastl von der CSU, Elke Link von der Gruppierung QUH, die eigentlich überhaupt keine Lust mehr hatte, ein viertes Mal zu verlieren (von den männlichen Kühen hatte keiner den Mut dazu) und Jürgen Nowicki von der FDP, den bisher noch kein Mensch kennt. Die Kreis-FDP glaubt an das Berger Potential für diese Partei, trotz des wenig glorreichen Wirkens ihres einzigen Vertreters im Berger Gremium, und hat ihn noch schnell aus dem Hut gezaubert.
Sandra Sedlmaier vom Merkur moderiert die Veranstaltung, die von der Kolpingfamilie Höhenrain organisiert wird.

Wir freuen uns auf eine spannende Debatte.

Beim diesjährigen Schafkopfturnier der Berger SPD hatte er die Nase vorn: Christian Kalinke (2.v.l.) machte das Rennen mit 54 Punkten, Platz 2 belegte Florian Steinsberger (r., bitte aufs Bild klicken), stellvertretender Feuerwehrkommandant aus Sibichhausen und den 3. Platz (2.v.r.) Josef Wimmer, der den weitesten Anreiseweg hatte- er kam von Massing (Niederbayern) nach Berg.

Andrea Galloth (l.), Co-Vorsitzende der Berger Sozialdemokraten, konnte den Gewinnern ordentliche Preise überreichen. 1. Preis: ein Ster Buchenholz, 2. und 3. Preis: Fresskörbe in Demeter-Qualität. Aber nicht nur für die glücklichen Gewinner hat sich der Einsatz gelohnt. 56 Mitspieler*innen hatten einen Riesenspaß im Wirtshaus Auf der Lüften in Farchach, obwohl es dort immer noch keinen Wirt gibt. Verhungern musste aber keiner, die Berger SPD sorgte selber für Speis` und Trank und manch einer entdeckte dabei seine Fähigkeiten als Wirt.

Auch unser amtierender Bürgermeister Rupert Steigenberger spielte wieder mit, ebenso sein Herausforderer von der CSU, Sebastian Gastl und sogar der Pfarrer von Aufkirchen, Mathias Klein-Heßling, dem der göttliche Beistand dieses Mal leider versagt blieb.

Wir freuen uns schon auf`s nächste Schafkopfturnier 2027!

Das Küchenteam: Christoph Friemel, Arend Melzer und Werner Streitberger
Der Bürgermeister und Ulli Galloth (Listenplatz 12)
Neu bei der SPD: Karin Neumann (Listenplatz 13)

Die Berger SPD wird wieder unseren BM Rupert Steigenberger unterstützen und auch mit ihm als unserem Kandidaten in den Wahlkampf ziehen und zwar aus folgenden Gründen: Die Zusammenarbeit im GR mit ihm war immer offen und konstruktiv. Er hat das Gemeinwohl aller Bürger in ihrer Gesamtheit als Gemeinde im Blick und bedient keine Einzelinteressen. Er schaut auf die Finanzen und stellt sich auch mal unverhältnismäßigen Forderungen entgegen- auch wenn er sich dadurch nicht unbedingt Freunde macht. Er erkennt die Bedeutung der verschiedensten Vereine für den Zusammenhalt der Gemeinde und als Feuerwehrler natürlich auch die Bedürfnisse der Wehren vor Ort. Der Rathaus-Neubau ist nicht zuletzt durch seine fachliche Expertise als Architekt und Baudirektor so gut gelungen.
Er achtet auf seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung und auf ein gutes Betriebsklima im Rathaus. Genauso wichtig ist ihm das gute Arbeitsklima im Gemeinderat. Rupert Steigenberger versucht, den Bedürfnissen der Gemeinderäte gerecht zu werden und bestehende Konflikte zu bearbeiten. Der Gemeinderat ist noch nie mit einem schwelenden „Krach“ auseinander gegangen, auch wenn es schien, als seien die Diskussionen zuweilen aus dem Ruder gelaufen.
Er ist mit den Landkreisbehörden gut vernetzt und als Chef vom Verband Wohnen kennt er die Situation der wenig begüterten Bürger und Bürgerinnen in der Gemeinde und im Landkreis und die Lage auf dem Wohnungsmarkt – und kann in dieser Position auch im Hinblick auf den geförderten Wohnungsbau aktiv zu werden (als SPD eines unserer Kernthemen). Unsere Anträge und Initiativen zum Thema Soziales (Team COOL, Team CARE, Nachbarschaftshilfe und Pflegeberatung) und Nachhaltigkeit (Klimamanagement, PV-Anlagen auf kommunale Dächer, Fair-Trade) hat er immer unterstützt und begleitet sie wohlwollend. Er hat sich eingesetzt für das zukunftsweisende EU-Projekt „Energie in Bürgerhand“, für das Berg den Zuschlag bekommen hat. Gerade auch durch die drohenden Gefährdungen öffentlicher Infrastruktur gewinnt dieses Vorhaben an Bedeutung.

Deshalb können wir wieder mit ihm als unseren Kandidaten in den Wahlkampf gehen und werden ihn nach Kräften unterstützen.

Der kann gelingen, wenn wir zuversichtlich nach vorne schauen, wenn wir das halbvolle Glas vor Augen haben, wenn wir uns nicht durch die irritierende Weltlage entmutigen lassen, sondern wenn wir beherzt anpacken – hier vor Ort.

Ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!

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Das neue Rathaus ist bereits bezogen und der wunderschöne, gerade gewachsene Christbaum davor erfreut viele Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde. Aufs Bild klicken, dann sieht man ihn in seiner ganzen Pracht.
Die Berger SPD wünscht friedliche Festtage bei uns und überall – hoffen wir das Beste!

Heute wurde vor dem neuen Berger Rathaus ein Blindenleitsystem mit den Bodenindikatoren in den Boden gefräst. So erreichen auch Menschen mit Sehbehinderungen sicher den Eingang des neuen Gebäudes, die Bushaltestelle davor oder das Wohnzentrum gegenüber. Ein Kontraststreifen wird die Sichtbarkeit noch verstärken. Gemeinsam mit der Inklusionsbeauftragten Sissi Fuchsenberger, dem blinden Weßlinger Gemeinderat Claus Angerbauer und dem Landschaftsplaner Clemens Fauth wurde die Wegstrecke bereits in der letzten Woche festgelegt.
(Bitte aufs obere Bild klicken)

Mit einer engagierten Truppe zieht die Berger SPD in den Kommunalwahlkampf. Vor allem die mittlere Generation der 30-40 jährigen ist stark vertreten. Frauen und Männer, die mit beiden Beinen im Leben stehen, erfolgreich im Beruf, vertraut mit Familienarbeit und gestählt durch Trotzphasen und Pubertät. Mit auf dem Bild: Bürgermeister Rupert Steigenberger. Die Zusammenarbeit im Gemeinderat mit ihm war für uns und für die Gemeinde Berg sehr gewinnbringend. Deshalb ist er auch dieses Mal wieder unser Kandidat.

Hier die vollständige Liste:

PlatzVorname NameMitgliedOrtsteil
1SissiFuchsenbergerSPDSibichhausen
2WernerStreitbergerSPDHöhenrain
3AndreaGallothSPDLeoni
4ChristophFriemelparteifreiHöhenrain
5HannahGallothparteifreiFarchach
6StephanBrunnhuberSPDAufkirchen
7SelmaHaugparteifreiBachhausen
8KatharinaTräglerparteifreiFarchach
9MariaAdlouniparteifreiBerg
10JaninaZioraSPDHöhenrain
11BenafshaKhuramiparteifreiBerg
12UlliObereisenbuchner- GallothparteifreiFarchach
13KarinNeumannparteifreiFarchach
14AntonHungerSPDKempfenhausen
15PiaWeberparteifreiAufkirchen
16TimWeidnerSPDSibichhausen
17SibylleHeinemannparteifreiLeoni
18KarlBrunnhuberSPDAufkirchen
19BarbaraBosshard-MelzerSPDBachhausen
20Bernhardvon RosenbladtSPDMaxhöhe
    Ersatzbewerber/innen
21RuthFeuchtwangerSPDAufkirchen
22FranziskaSperr-StrasserSPDAssenhausen

Die Gemeinderätin Sissi Fuchsenberger auf Platz 5, Ortsvereinsvorsitzende Andrea Galloth auf Platz 31, die Farchner Bio-Bäuerin Uli Galloth auf Platz 35, der langjährige Gemeinderat und 2. BM Karl Brunnhuber auf Platz 59 und der Berger Neubürger Tim Weidner auf dem letzten Platz (60) unterstützen die Liste.

Auf den ersten 10 Plätzen finden sich durchweg erfahrene Kommunalpolitiker:
Die Landtagsabgeordnete, Kreisvorsitzende und Kreisrätin Christiane Feichtmeier führt die Liste an, dahinter der Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion Christian Winklmeier, auch langjähriger Gemeinderat in Gilching, ihm folgt auf Platz drei Christiane Falk, 3. Bürgermeisterin der Stadt Starnberg und auf Platz 4 Manfred Walter, Bürgermeister in Gilching seit 2008. Auf Platz 5 wurde Elisabeth Fuchsenberger gesetzt, rührige Gemeinderätin aus Berg und Fachpolitikerin für Soziales.

Der Starnberger Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Dr. Frank Hauser will auf Platz 6 in den Kreistag einziehen, Steffi Weller, Bürgermeisterkandidatin aus Gilching folgt auf Platz 7, der Kinobetreiber Matthias Hellwig, ebenfalls aus Gilching auf Platz 8. Die Bürgermeisterin von Wörthsee, Christel Muggenthal wurde auf Rang 9 platziert, der Inklusionsbeauftragte und Gemeinderat aus Weßling, Claus Angerbauer folgt auf Platz 10.

Die Jusos sind mit 12 Kandidaten und Kandidatinnen vertreten und von ganz unten schiebt das kommunalpolitische Urgestein Tim Weidner an.

Die SPD stellt dieses Mal keinen eigenen Landratskandidaten auf. Wie bereits zu im Starnberger Merkur lesen war, unterstützen wir den amtierenden Landrat und CSU-Kandidaten Stefan Frey.

Hier die vollständige Liste:

 1  Christiane Feichtmeier Tutzing
 2  Christian Winklmeier Gilching
 3  Christiane Falk Starnberg
 4   Manfred Walter Gilching
  Elisabeth Fuchsenberger Berg
 6 Dr. Frank Hauser Starnberg
 7  Steffi Weller Gilching
 8.. Matthias Helwig Gilching
 9  Christel Muggenthal Wörthsee
10  Claus Angerbauer Weßling
11  Dr. Brigitte Altenberger Seefeld
12  Wolfgang Schneider Herrsching
13  Angelika Wenisch Inning
14  Oliver Meyer Gauting
15  Dr. Julia Voigtländer-Bolz Herrsching
16  Hans Hermann Weinen Herrsching
17  Bettina Nickel Pöcking
18  Christian Kaiser Andechs
19  Erika Harder Krailling
20  Peter Fischhaber Feldafing
21  Selina Rieger Gilching
22  Wilhelm Deml Seefeld
23  Stefanie Knittel Tutzing
24  Philipp Trabert Starnberg
25  Teresa Falk Starnberg
26  Martin Pechatscheck Pöcking
27  Jutta Göbber Inning
28  Dr. Thomas Dalibor Herrsching
29  Michaela Becker Herrsching
30  Werner Odemer Herrsching
31  Andrea Galloth Berg
32  Dr. Michael Rappenglück Gilching
33  Sophie Hüttemann Gilching
34  Robert Sonnemann Gilching
35  Ulrike Obereisenbuchner-Galloth Berg
36  Udo Guitzetti Krailling
37  Elisabeth Liebl Feldafing
38  Stephan Bock Krailling
39  Susanne Röthig Starnberg
40  Wolf-Michael Hannemann Starnberg
41  Elke Nußbaum Tutzing
42  Prof. Dr. Martin Dameris Gilching
43  Kerstin Königbauer Gilching
44  Gabriel Loyola Daiqui Gilching
45  Karin Keil Gilching
46  Peter Eberl Andechs
47  Susanne Meier Gilching
48  Dominik Obermeier Seefeld
49  Ernst Deiringer Seefeld
50  Sean Hodges Seefeld
51  Felix Liebl Starnberg
52  Michael Falk Starnberg
53  Andrew Manderscheid Tutzing
54  Dieter Appel Gauting
55  Ingo Hugger Gauting
56  Max Rehberg Tutzing
57  Jonaus Beekmann Tutzing
58  Siegfried Danninger Pöcking
59  Karl Brunnhuber Berg
60  Tim Weidner Berg

Fünf Ereignisse, die diesen 9. November zum Gedenktag werden ließen:

1918 – Philipp Scheidemann ruft die Weimarer Republik aus
1923 – Hitler putscht in München
1938 – In Deutschland brennen die Synagogen
1939 – In München scheitert das Attentat auf Hitler durch Georg Elser
1989 – Die Mauer fällt, Deutschland ein Jahr später wieder ein Staat

Es gibt derzeit im Deutschen Historischen Museum in Berlin eine interessante Ausstellung „Roads Not Taken“, Entscheidungen, die nicht getroffen wurden.
Was wäre gewesen, wenn sich 1918 nicht Ebert und Scheidemann, sondern Liebknecht und Luxemburg durchgesetzt hätten, wenn 1923 Hitler nicht nur leicht verletzt, sondern erschossen worden wäre, wenn 1938 die Bevölkerung nicht zugeschaut, sondern die Synagogen gelöscht hätte, wenn 1939 Hitler die Veranstaltung im Bürgerbräukeller nicht vorzeitig verlassen hätte, wenn 1989 die SED Schießbefehl gegeben hätte?

Die Politik steht jeden Tag vor Entscheidungen, die unseren Alltag im Kleinen, aber auch unser Land verändern können. Was wäre, wenn ……?
Auch deshalb ist das Erinnern an den 9. November so wichtig.

Der „Starnberger Dialog“, die Stadt Starnberg, die vhs und die evangelische Kirchengemeinde in Starnberg richten schon seit vielen Jahren die Gedenkveranstaltung am Starnberger Kirchplatz aus. Diesmal ist auch Sebastian Probst dabei, der Enkel von Christoph Probst, der als Mitglied der „Weißen Rose“ und Widerstandskämpfer gemeinsam mit den Geschwistern Hans und Sophie Scholl umgebracht wurde.

Zum Programm:
Teil 1: Gedenken auf dem Starnberger Kirchplatz
Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr mit einer Veranstaltung an der Gedenktafel für die Opfer der Verbrechen des Nationalsozialismus in Starnberg. Neben dem Landrat Stefan Frey und 1. Bürgermeister Patrick Janik wird als Gastredner Sebastian Probst zu den Anwesenden sprechen. Er wird über Briefe und Erkenntnisse seines Großvaters berichten. Außerdem sind Schülervertretungen an der Veranstaltung beteiligt. Zudem stellt Kreisarchivarin Dr. Friederike Hellerer zwei Biographien von Persönlichkeiten aus dem Landkreis vor.

Zentrales Thema: Mut und Widerstand
Wie in den vergangenen Jahren wird Stefan Komarek mit seiner Klarinette für einen angemessenen musikalischen Rahmen sorgen.
Schülervertreterinnen der Gymnasien Starnberg, Tutzing und Gilching werden ihre Gedanken mit den Menschen auf dem Kirchplatz teilen.

Teil 2: Empfang, Ausstellung und Theaterstück
Im Anschluss an das Gedenken lädt die Stadt Starnberg zu einem kleinen Empfang in das Foyer der Schlossberghalle. Bürgermeister Patrick Janik wird die Ankommenden begrüßen und lädt zu einer kleinen Stärkung ein, bei der die Möglichkeit besteht, sich auszutauschen und die Bedeutung des Gedenkens in der heutigen Zeit zu reflektieren.

Im Foyer der SBH wird vom 06.-10.11. (und vom 11.11.-18.11 im Ev. Gemeindehaus) auch eine kleine Ausstellung von der Weiße Rose Stiftung e.V. zu Christoph Probst zu sehen sein. Der Schwerpunkt liegt hier auf seinem biographischen Hintergrund, seiner persönlichen Motivation und Beteiligung an den Widerstandsaktionen sowie auf der erlittenen Verfolgung in der NS-Zeit.

Den Abschluss der Veranstaltung bildet das beeindruckende Theaterstück „SOPHIE!“, aufgeführt von der Theatergruppe des Ernst-Mach-Gymnasiums. Haar https://www.blickwechsel.theater/. Die Mittelstufengruppe des Gymnasiums zeigt eine ganz besondere und sehr persönliche Auseinandersetzung mit der Widerstandskämpferin Sophie Scholl. Es handelt sich um die Weiterentwicklung einer Performance, die bereits anlässlich des 100. Geburtstags von Sophie Scholl am Münchner Königsplatz gezeigt wurde. Die Aufführung beginnt um 17:00 Uhr in der großen Schlossberghalle. Kartenreservierung bitte per E-Mail:

anmeldung@starnberger-dialog.de 

Verena Bentele, vdk-Präsidentin, SPD-Mitglied, erfolgreiche Sportlerin und unermüdliche Kämpferin für einen funktionierenden Sozialstaat brachte es auf den Punkt: Bei einer Podiumsdiskussion am 29.10. in Gilching mit Vertretern des Landratsamtes, der Deutschen Rentenversicherung, der Caritas und der Diakonie bestand sie darauf, den Sozialstaat mit seinen fünf Säulen der Versicherungen zu erhalten und zu stärken. Und das ist auch bezahlbar, wenn die Last auf mehrere Schultern verteilt wird und die Kassen von versicherungsfremden Leistungen entlastet werden. Um den Steuerzuschuss z.B. bei der Rentenversicherung nach unten zu bringen, müssen auch mehr Menschen einzahlen, z.B. Abgeordnete, Beamte und Selbstständige. Um die gesetzlichen Krankenkassen zu sanieren, ist eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen, durchaus in Betracht zu ziehen. Unsere Demokratie steht auch deshalb unter Druck, weil die Menschen das Gefühl haben, es geht hier nicht mehr gerecht zu. Beispiel Mütterrente: Warum sollen Frauen, die ihre Kinder nach 1992 geboren haben, besser gestellt werden, als Frauen, die vorher Mütter geworden sind? Und die nicht den Vorteil Elterngeld oder den Luxus einer Kindebetreuung bis weit in den Nachmittag hinein hatten? Es gibt ein nicht unbeträchtliches Störgefühl in weiten Teilen der Bevölkerung, was die Gerechtigkeit betrifft. Verena Bentele ist die Richtige, der Politik in Berlin Druck zu machen.