Aktuell
Nach langen Gesprächen und Beratungen wurde klar: Die Berger SPD fährt gut damit, wenn sie Rupert Steigenberger (Bildmitte) unterstützt (links flankiert vom amtierenden Bürgermeister Rupert Monn und dem SPD-Chef Bernhard v. Rosenbladt, rechts die Vorsitzenden von EUW und BG, Buchberger und Reiser).
Bernhard v. Rosenbladt:
„Ich freue mich, dass dieses Dreier-Bündnis unterschiedlicher Gruppierungen zusammengefunden hat. Bei der Bürgermeisterwahl geht es nicht um Parteipolitik, sondern um das Wohl der Gemeinde.“
Was zählt, sind Erfahrung, Sachverstand und soziale Kompetenz. Das alles spricht für Rupert Steigenberger. Er ist ein erfahrenes Mitglied des Berger Gemeinderats (seit 1996 für die BG). Als Architekt in einer Münchner Baubehörde tätig, besitzt er den nötigen Sachverstand, um wichtige Berger Projekte wie das Rathaus oder das Wohnzentrum Osterfeld weiter zu bringen. Er kann gut zuhören, erklärt geduldig und verständlich auch komplexe Zusammenhänge, ist offen für neue Ideen und steht für eine gute Zusammenarbeit im Gemeinderat. Die SPD wünscht sich eine bürgerfreundliche, effektive und moderne Gemeindeverwaltung. Rupert Steigenberger trauen wir zu, das Berger Rathaus in diesem Sinne zu führen. Deshalb ist er als Konservativer auch unser Kandidat und wir freuen uns auf einen engagierten Wahlkampf!
Die Gemeinde braucht ein neues Rathaus – da sind sich alle Gemeinderäte/innen einig und die meisten Bürger/innen auch. Doch wie soll es aussehen? Wie baut man im Zeichen des Klimawandels und endlicher Ressourcen? An die 60 Berger/innen, darunter viele Architekten und Baufachleute, ebenso BM Monn und GF Fiedler interessierten sich für die Ausführungen unseres Gastes Prof. Hermann Kaufmann (TUM), vielfach ausgezeichnet und im Landkreis bereits bestens bekannt. So baute er das Gymnasium in Diedorf, das sich die Kreisräte als Anregung für das neue Gymnasium Herrsching anschauten und brachte den Wörthseern seine Vorstellungen über den Geschosswohnungsbau näher.
Er entwickelte neue ästhetische Konzepte und erforschte, welchen Beitrag der biogene Baustoff Holz zur Ressourcenoptimierung des Bauwesens sowie zur Herstellung von gesunden Lebensumgebungen mit hohen architektonischen und baukulturellen Qualitäten liefern kann.
Aufgewachsen in einer Zimmererfamilie in Vorarlberg, kam er schon früh mit dem Baustoff Holz in Kontakt. Als CO2-neutraler Baustoff, so Prof. Kaufmann, sei Holz absolut konkurrenzlos. Wenn dann noch bei den Werkstoffen, wie Fugenmasse oder Farben und Verleimungen auf schadstoffarme Varianten geachtet werde, entsteht ein klimaneutraler Holzbau, geplant für 80-100 Jahre, in dem sich die Menschen wohlfühlen und der beim Rückbau ebenso klimaneutral bleiben wird.
Ein weiterer Vorteil ist die kurze Bauzeit. Wie beim Fertighausbau werden die einzelnen Module vorgefertigt und dann auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt.
Prof. Kaufmann verwendet für seine Gebäude, von denen er uns einige interessante Exemplare zeigte (darunter auch Rathäuser), überwiegend Hölzer aus der Region Vorarlberg, z. B. Weißtanne und Esche.
Beim Thema Brandschutz gelten für Holzbauten die gleichen Standards wie für konventionelle Bauten.
Die Zuhörer/innen waren begeistert und forderten vom Bürgermeister vor Ort noch ein klares Bekenntnis für einen klimafreundlichen Holzbau ein. Der ließ sich jedoch noch nicht festlegen, schloss aber auch nichts aus.
Karten an der Abendkasse ab 18:00 oder unter 08151-95 35 41. Beginn 20:00

Unser langjähriges Mitglied Johano Strasser, Mitglied der SPD-Grundwertekommission, Impulsgeber und visionärer Vordenker der SPD, wurde vor 80 Jahren – und wie es sich für einen Sozialdemokraten gehört- am 1. Mai geboren. Die Berger SPD gratuliert herzlich mit einer kleinen Feier am 8. 5 . und lässt den Jubilar dabei ausführlich zu Wort kommen. Wie kann Klimaschutz sozial und ökologisch gestaltet werden? Das Thema treibt Johano Strasser um. Klimaschutz und Sozialpolitik gehören zusammen. Wie das umgesetzt werden wird, ist am Beispiel des Kohleausstieges zu sehen. Den einen geht es nicht schnell genug, die anderen fürchten um ihre Existenz.
Wir sind gespannt auf seinen Beitrag am 8.5. um 20:00 bei Müller’s in Farchach
Unter diesem Motto laden die Jusos aus dem Landkreis Starnberg, Sie und Euch, am 26.03.2019 in den Tutzinger Keller am Schönmoosweg 5 in Tutzing zur Diskussion mit jungen Europapolitikern ein. Auf dem Podium werden vier junge Politiker für Fragen und spannende Diskussionen zur Verfügung stehen: die Listenkandidaten für die Europawahl Korbinian Rüger (SPD) und Benedikt Flexeder (CSU) sowie Florian Siekmann von den Grünen und die Vorsitzende der Junge Liberale, JuLis Oberbayern, Victoria Beyzer (FDP). Diese Veranstaltung möchte Gelegenheit zum Austausch zwischen dem Publikum und den Politikern bieten. Die Moderation übernimmt der wissenschaftliche Mitarbeiter im Europaparlament Aljoscha Voggenreiter. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Einlass ab 18:30 Uhr.
Bei Fragen und Anregungen zur Veranstaltung, bitte bei Nico Wunderle melden (nico.wunderle@jusos-starnberg.de).








