Dieser Ausspruch wird dem Reichskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg zugeschrieben, als er von der Kriegserklärung des deutschen Kaisers erfuhr. In zweijähriger, engagierter Arbeit hat der Archivar der Gemeinde Berg, Joachim Wenzel Feldpostkarten, Sterbebilder, alte Pläne und Fotografien zusammengetragen, die die Zeit um 1914 in Berg wiederspiegeln. Daneben gibt es allgemeine Informationen um Kriegsbeginn und Verlauf des 1. Weltkrieges, auch aus dem Blickwinkel der damaligen bäuerlichen Bevölkerung.
83 Berger Bürger sind aus dem „Großen Krieg“ nicht mehr zurückgekommen.
Die Ausstellung ist im Rathaus der Gemeinde Berg noch bis 29. August zu sehen.

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