Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverein Berg!

Bernhard von Rosenbladt
Bernhard von Rosenbladt

Liebe Freundinnen und Freunde der SPD Berg,

hier finden Sie Informationen über die Aktivitäten des Ortsvereins, von der Arbeit im Gemeinderat, anstehende Termine von Veranstaltungen und einiges mehr.
Die Leute von der  Berger  SPD  engagieren sich für die Belange der Gemeinde , z.B. für die Energiewende, den Landschaftsschutz, bezahlbares Wohnen oder für eine zukunftsfähige Entwicklung der einzelnen Ortsteile. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns über die aktuellen politischen Themen zu diskutieren. Dazu finden regelmäßige Veranstaltungen statt und über diese Internetseite haben Sie die Möglichkeit, sich mit Kommentaren an der Diskussion zu beteiligen.  Die Grundlage einer lebendigen Demokratie sind wir alle. Politik lebt von den Bürgerinnen und Bürgern.
Wir arbeiten für eine lebenswerte Gemeinde -  Machen Sie mit!

Die Berger SPD gibt es seit 1972. Viel ist erreicht worden in mehr als vier Jahrzehnten, und viel haben wir noch vor.

Bernhard von Rosenbladt
Vorsitzender SPD Berg

Unser  Wahlprogramm für die kommenden sechs Jahre finden Sie,  wenn Sie auf den Banner rechts oben klicken.

Genz und kein Ende ….

Tor am Kastenjaklweg

Wieder einmal beschäftigte sich der Gemeinderat mit Gebäuden, die auf dem Genz-Areal auf der Maxhöhe ohne Genehmigung errichtet wurden. Vom Landwirtschaftsamt Weilheim wurde die Privilegierung als landwirtschaftlicher Betrieb jetzt anerkannt, und damit 11 Schwarzbauten nachträglich legitimiert. So auch die oben gezeigte Toranlage.Zwei Gebäude (ein Gewächshaus und eine historische Hütte) wurden vom Landratsamt dem Innenbereich zugeordnet und müssen nun, da sie nicht mehr im Außenbereich stehen, nicht abgerissen werden.

G8 oder G9- oder beides?

Das von den Freien Wählern gestartete Volksbegehren zur Wahlfreiheit zwischen 8-jährigem Gymnasium (G8) und 9-jährigem Gymnasium (G9) hat eine breite Diskussion darüber angestoßen, ob unsere Schüler/innen 8 oder doch besser 9 Jahre Zeit bis zum Abitur haben sollen. Die SPD plädiert für ein neues G9 - siehe http://bayernspd-landtag.de/presse/pressemitteilungen/?id=217617
Obwohl sich dies vom Konzept der Freien Wähler unterscheidet, rufen wir zur Teilnahme am
Volksbegehren auf. Der Druck auf die CSU für eine ernsthaften Reform muss aufrechterhalten
werden! Tragen Sie sich in die Unterstützungslisten ein - noch bis zum 16. Juli zu den üblichen Öffnungszeiten (tgl. von 7:30 bis 12:30, außer Mittwoch) im Berger Rathaus!

“Sprung ins Dunkle”

Dieser Ausspruch wird dem Reichskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg zugeschrieben, als er von der Kriegserklärung des deutschen Kaisers erfuhr. In zweijähriger, engagierter Arbeit hat der Archivar der Gemeinde Berg, Joachim Wenzel Feldpostkarten, Sterbebilder, alte Pläne und Fotografien zusammengetragen, die die Zeit um 1914 in Berg wiederspiegeln. Daneben gibt es allgemeine Informationen um Kriegsbeginn und Verlauf des 1. Weltkrieges, auch aus dem Blickwinkel der damaligen bäuerlichen Bevölkerung.
83 Berger Bürger sind aus dem "Großen Krieg" nicht mehr zurückgekommen.
Die Ausstellung ist im Rathaus der Gemeinde Berg noch bis 29. August zu sehen.

Am 28. Juni 1914

fielen die Schüsse in Sarajewo, die das österreichische Thronfolgerpaar töteten und einen weiteren Anlass zur Kriegserklärung lieferten, die dann auch etwa 4 Wochen später erfolgte und so den 1. Weltkrieg auslöste. Ein Reihe von historischen Aufarbeitungen ist erschienen, die die bisher beschriebene Kriegsbegeisterung der Deutschen in Frage stellen und auch die These der alleinigen Kriegsschuld relativieren. Landauf landab und auch in der Gemeinde Berg erinnern oft martialisch gestaltete Kriegerdenkmäler an die Gefallenen, die nicht immer freiwillig und begeistert den "Heldentod" starben. Seit bald 70 Jahren herrscht Frieden in Europa. Ist es nicht an der Zeit, diese Denkmäler, die neben dem Gedenken an die Gefallenen, manchmal auch Heldentod und Krieg verherrlichen, vom "Kriegerdenkmal" zum "Friedensdenkmal" umzubenennen?

So schön könnte es sein …

.. das sog. Straßenbegleitgrün, die vielen Grünflächen im Gemeindegebiet. So schön wie viele der städtischen Abstandsgrünflächen, aufgenommen Ende Juni in Starnberg, in der Nähe des Baumarktes.
Nicht nur die Bienen erfreut eine derartige Bepflanzung, auch die Mitarbeiter des Bauhofes haben weniger Mäharbeit damit und nicht zuletzt haben die Bewohner/innen der Ortschaften einen angenehmeren Blickfang vor Augen.
Bald auch eine Option für Berg?

Dienstleister rund um Elektromobilität

Der Berger Oliver Weiss stellte dem Gemeinderat sein Angebot von Dienstleistungen vor. Die Firma Elenio mit Sitz in Starnberg bietet intelligente Lösungen im Bereich der e-mobility. So kann man Bikes oder Autos für unterschiedliche Zwecke und Zeiten mieten oder teilen (car-sharing). Für das urbane-studentische Klientel bereits in vielen Städten Realität, ist das für Berger Bürger/innen allerdings noch schwer vorstellbar. Sollte die Gemeinde ein neues Fahrzeug benötigen, so kann ein e-Auto für die geringen Fahrstrecken im Landkreis durchaus in Betracht kommen. Wichtig ist allerdings, dass der Wagen dann auch mit sauberem Strom geladen wird.