So lange schon engagiert sich Iris v. Frenckell-Machnik in der Berger SPD, 21 Jahre davon saß sie im Gemeinderat und kümmerte sich um Umwelt und Soziales. Dafür bekam sie von den beiden Vorsitzenden Andrea Galloth und Karl Brunnhuber im Rahmen einer kleinen Feier eine Urkunde, einen roten Blumenstrauß und eine Tasche mit dem Willy-Brandt-Zitat: “Es ist wichtiger, etwas im Kleinen zu tun als im Großen darüber zu reden!” Dieser Spruch passt bis heute für das politische Wirken von Iris v. Frenckell-Machnik. So kümmerte sie sich seit den 80ger Jahren um praktizierten Umweltschutz im Alltag. Sie erfand gemeinsam mit Erika Laurent und Maja v. Rosenbladt (beide schon verstorben) die Aktion “Roter Punkt”. Auf an die 60 Handzetteln wurden die Berger und Bergerinnen über Jahre hinweg informiert über Mülltrennung, Wasserverbrauch, umweltfreundliche Landwirtschaft, gesundes Essen, oder über Klima -und Artenschutz. Auf diese Weise erreichte sie und ihre Mitstreiterinnen eine umfassende Aufklärung über Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit, lange bevor diese Themen in das öffentliche Bewusstsein gelangten. Für dieses Engagement bekam der Ortsverein Berg 1984 in Berlin aus der Hand Willy Brandts einen Preis überreicht. Auch der Markenkern der Sozialdemokratie, Gerechtigkeit und sozialer Ausgleich, ist für Iris bis heute von großer Bedeutung. Sie kümmerte sich um soziale Themen, um die Obdachlosenunterkünfte in Berg und bis heute um die Geflüchteten in der Gemeinde. Der Satz von Willy Brandt, “Es ist wichtiger, etwas im Kleinen zu tun, als im Großen darüber zu reden” ist für sie immer noch Programm. Danke, Iris!

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