Fred Bertelmann, berühmtester Schlager­sänger der deutschen Nachkriegszeit, verstarb am 22. Januar 2014 im Alter von 88 Jahren in seinem Wohnort Berg. Er war nicht nur der „lachende Vagabund“, sondern auch ein aufrechter Sozialdemokrat. Fred hatte ein großes Herz. So setzte er sich zusammen mit der Berger SPD schon für die Integration von Ausländern ein, als das im schwarzen Bayern noch keineswegs selbstver­ständlich war.

In den 70ger Jahren organisierte er mit den Berger Sozialdemokraten und dem Starnberger Ausländerbeirat gut besuchte Faschingsbälle. Wenn es sein bis ins hohe Alter  noch gefüllter Terminkalender zuließ, kam er zu den Berger Sozis und hielt auch noch die eine oder andere Lesung. In den letzten Jahren ist es still geworden um den Sänger mit der unverwechselbaren Stimme.
Wir sind uns fast sicher, es gab für ihn-so wie in dem Lied „der lachende Vagabund“, das sein Leben verändert hat,  „…..keine Stunde, die ich je bereute! ……“ 

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