Nach mehrmaligem pandemiebedingten Verschieben wurde Carmen Wegge mit überwältigender Mehrheit zur Bundestagskandidatin im Bundeswahlkreis 224 gewählt. Die Online-Wahl muss noch mit einer nachgeordneten Briefwahl bestätigt werden und am 1. März wird dann das offizielle Ergebnis verkündet.
Die 31jährige Juristin, vor kurzem Mutter geworden, hat sich viel vorgenommen: so will sie eine Bodenrechtsreform voranbringen, ganz im Sinne Hans-Jochen-Vogels, der schon früh erkannt hat, dass das Grundrecht auf Wohnen nicht verhandelbar ist und auch in hochpreisigen Lagen die ungebremste Spekulation ein Ende finden muss.
Auch dem in allen gesellschaftlichen Bereichen immer wieder aufflammenden Rassismus entgegenzutreten, ergibt sich für eine sozialdemokratische Politikerin schon aus der Historie der Partei.
Die gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen ist für Carmen Wegge sehr wichtig, die im Inklusionsamt des ZBFS, (Zentrum Bayern Familie Soziales) arbeitet und Arbeitsrichterin werden will. Gerade auch, weil sie ihrer kleinen Tochter und den zukünftigen Frauengenerationen nicht nur „Startgleichheit“, sondern auch „Ankommensgleichheit“ ermöglichen will.
Und was junge Frauen derzeit bewegen, sieht man in Belarus und überall auf der Welt.

Viel Erfolg Carmen Wegge!

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