Zu diesem Anlass (es handelte sich um den 121sten) lud die OMG-Gesellschaft am 22. Juli ins Literaturhaus nach München ein. Der aus Höhenrain stammenden Schauspieler und Musiker Jürgen Tonkel las aus „Das Leben meiner Mutter“. Es gelang ihm,  seine eigenen Kindheitserinnerungen, auch mit den „großkopferten“ Bergern, mit denen des jungen Oskars in Beziehung zu bringen. Und so entstand vor den begeisterten Zuhörern, umrahmt von der Münchner Band „Um a Fünferl a Durchanand“ ein Bild des frühen 20. Jahrhunderts und der 70ger Jahre in Berg.

1 Kommentar
  1. ulrich dittmann
    ulrich dittmann sagte:

    Die Stimmung war sehr geteilt! Was OMG „selig schien“, also einen anderen Hintergrund hatte, das war für den naiven Tonkel alles SEELIG; ihm fehlt der Zugang zur gebrochenen Sehweise des großen bairischen Erzählers. Ein besonders unpassendes Kapitel bot die Musik – der Resl Heimrath den BANDELWURM anzudichten war geschmacklos. Gar mancher ging bedrückt nach Hause, weil frühere Geburtstage in einer anderen Liga gefeiert wurden; die Tonkel-Einladung war eine Idee des Literaturhauses.

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